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Sehenswürdigkeiten


Foto: Schwarzer LeuchtturmSchwarzer Leuchtturm

Der 22,5 m hohe Leuchtturm wurde 1898 beim Bremer Vulkan gebaut und diente bis Anfang 1983 als Schifffahrtszeichen in der Lichtfeuerlinie der Unterweser. Die Plattform ist für die Öffentlichkeit nicht begehbar.











Foto: Kapelle am DeichKapelle am Deich in Lemwerder

Auf einer Wurt ca. 1300 als Kapelle am Deich, wahrscheinlich für die ortsansässigen Seefahrer (Walfänger) und ihre Familien erbaut. Vermutlich ältestes erhaltene Gebäude in Lemwerder. Glockenturm von 1652, Kanzel aus dem Jahre 1586 mit Inschriften und symbolischer "Tugenden"-Darstellung.











Foto: Heilig-Kreuz-Kirche in BardewischHeilig-Kreuz-Kirche in Bardewisch

Es handelt sich um eine westfälische Hallenkirche, 1245 in gotischen Formen vom Zisterzienserorden erbaut. Sie besteht aus drei Schiffen (Hauptschiff und zwei Seitenschiffen). Besonders sehenswert sind u.a. die fünf mittelalterlichen Fresken, der Altaraufsatz aus dem Jahre 1764, der eicherne Tauftisch aus dem 16. Jh. sowie 16 Malereien an der Empore (1725).











Foto: Sankt-Gallus-Kirche in AlteneschSt.-Gallus-Kirche in Altenesch

Bau einer dem St. Gallus geweihten Kirche, die 1299 eingeweiht wurde. Die heutige Kirche steht wohl auf dem Massengrab der 6.000 Stedinger, die in der Schlacht bei Altenesch (1234) starben. Die Kanzel wurde von Ludwig Münstermann 1615 errichtet, der hölzerne Turm 1720 angebaut. Die Glocke wurde 1790 vom bremischen Glockengießer Brand gegossen.











Foto: Sankt-Veit-Denkmal in AlteneschSt.-Veit-Denkmal in Altenesch

Das St.-Veit-Denkmal, das am 27. Mai 1834 eingeweiht wurde, erinnert an die stattgefundene Schlacht bei Altenesch. Hauptursache war die Aufhebung der Abgabenfreiheit durch den Bremer Erzbischof, dessen Kreuzfahrerheer die Stedinger vernichtend schlug.











Foto: Ochtum-SperrwerkOchtum-Sperrwerk

Die Ochtum steht in freier Verbindung zur Unterweser und unterliegt dem Tideeinfluß. Die Bauarbeiten für das Ochtum-Sperrwerk begannen 1971/72.
Am 2. Juni 1976 passierten die ersten Sportboote die neue Schleuse. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde für die Schifffahrt eine bewegliche Brücke in der Zufahrtstraße betrieben, die dann beseitigt werden konnte.











Foto: Ollenbrücke in BardewischOllenbrücke in Bardewisch

Die Ollen-Brücke, deren Erbauung bis ins Mittelalter zurückreicht und die bis zum heutigen Tag in dieser Bauweise erhalten geblieben ist (1986 saniert), verbindet in Bardewisch die Lechterseite (Ortsseite) mit der Brookseite.

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten des Meldeamtes:

Montag und Dienstag
08:30 Uhr - 12:00 Uhr und
14:30 Uhr - 16:00 Uhr

Mittwoch und Freitag
08:30 Uhr - 12:00 Uhr

Donnerstag
08:30 Uhr - 12:00 Uhr und
14:30 Uhr - 18:00 Uhr

Bürozeiten der Gleichstellungsbeauftragten:

Dienstag
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Donnerstag
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